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25.01.2012
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Die Bundesregierung hat am 25.01.2012 das von Bundesforschungsministerin Annette Schavan vorgelegte Rahmenprogramm "Forschung für die zivile Sicherheit" beschlossen. Die Ministerin besuchte aus Anlass der Programmverkündung die Feuerwache Berlin Tiergarten. Dort wurde unser Forschungsprojekt A.L.A.R.M. Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben als eins von drei erfolgreichen Projekten präsentiert. Die Entwicklung der A.L.A.R.M.-Technologie für die Kategorisierung von Verletzten nach Großschadensereignissen gehört zum ersten, soeben abgeschlossenen Teil des Forschungsprogramms.
A.L.A.R.M.-Präsentation: Live-Sichtung mit Handheld. © Chaperon-BMBF, 2012 Fr. Schavan (BMBF), Frau Kaczmarek (BF), Hr. Schultz (TMCC), Hr. Gräfling (BF), Verletztendarsteller (v.r.n.l.) |
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Vom 15. bis 19. Januar fand die diesjärige International Conference on Preparedness and Response to Emergencies and Disasters in Tel Aviv statt. ALARM war mit einem 4-köpfigen Team und 2 Vorträgen dabei. ALARM-Team: Alida Günsberg und Robert Lawatscheck jeweils mit Vortrag sowie Jana-Jennifer Dathe und Stephan Düsterwald als Besucher. Alida Günsberg: Summer Academy "Disaster medicine" - implementation of an interdisciplinary teaching concept in mass casualty management Robert Lawatscheck: ALARM: A modular telemedical IT solution to support emergency medical staff in mass casualty incident (MCI) response and training |
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Bei einem simulierten Bahnunfall auf dem ehemaligen Güterbahnhof Neukölln wurden am 01.10.2011 ca. 40 Verletztendarsteller aus einem Triebwagen der DB AG gerettet. Dazu wurden die Verletzten zunächst gesichtet und mit Hilfe von RFID-Tags, Handhelds und Tablet-PCs registriert, triagiert und entsprechend des Schweregrades ihrer Verletzung durch Notärzte versorgt. Verletztenbergung
Sichtungshandheld
Dispatchertablet Das lokale Management und die ressourcenschonende Abwicklung des Einsatzes vor Ort wurden durch mobile Module, Softwaresysteme und neue Anwendungsprozesse, die im Rahmen des Projektes A.L.A.R.M. entwickelt wurden, unterstützt. Telenotarzt im TMCC Die Projektpartner und die übenden Einsatzkräfte bewerteten den Einsatz der Geräte als großen Fortschritt. Wir bedanken und bei allen Teilnehmern, Projektpartnern und Gästern für die erfolgreiche Ausgestaltung der Übung. |
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Das Forschungsprojekt A.L.A.R.M. wird am Samstag, den 1. Oktober 2011 auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Neukölln neue Techniken zur Bewältigung eines so genannten Massenanfalls von Verletzten (MANV) unter realistischen Bedingungen erproben. Dabei sollen nach einem Zugunfall rund 40 Verletzte mit Hilfe von ID-Tags, Handhelds und Tablet-PCs registriert, triagiert und versorgt werden. An der Erprobung werden 65 Feuerwehreinsatzkräfte und ca. 40 Verletztendarsteller beteiligt sein. Interessierte Besucher wenden sich bitte an Frau Pohlodek, um sich detaillierter zu informieren und sich registrieren zu lassen. |
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Das Forschungsprojekt ALARM hat sich auf der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert. ALARM war vertreten auf dem zentralen Infostand des TMCC auf dem Campus Mitte sowie bei mehreren Führungen in den Demo-Raum des Projekts. Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern und Projektpartnern für ihr großes Engagement!
LNDW 2011 - Projektvorstellung bei einer Führung in den Demoraum LNDW 2011 - Auf dem Infostand des ALARM-Projekts, Charité Campus Mitte
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Das Telemedizincentrum präsentiert sich und seine Projekte bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2011. Auf unserem Infostand in der Charité-Cafeteria auf dem Campus Mitte zeigen wir Ihnen von 17:00 - 01.00 Uhr aktuelle Telemedizinszenarien. Sie erfahren, wie medizinische Diagnostik, Therapie und Nachsorge ohne den Besuch beim Arzt funktionieren können. 19:00 Uhr hält Dr. Martin Schultz folgenden Vortrag: Telemedizin erleben! Wir zeigen Ihnen verschiedene Anwendungsbereiche und unsere Visionen zum Thema Telemedizin. Sie werden 19:00 Uhr am Infostand abgeholt und in den Vortragsraum geleitet. Telemedizin live erleben können Sie bei unseren Führungen. Wir entführen Sie auf eine Reise in die medizinische Zukunft und zeigen Ihnen Telemedizinanwendungen aus unseren Projekten ALARM und MATRIX. Das ALARM-Projekt zeigt Telemedizin bei Großschadensereignissen. MATRIX nimmt Sie mit ins Flugzeug und zeigt Ihnen, wie medizinische Notfälle über den Wolken behandelt werden können. Führungen jeweils 17:30 / 19:30 / 21:30. Bitte tragen Sie sich in die ausliegenden Listen am Infostand ein. |
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ALARM-Projekt mit 2 Vorträgen auf der CeBIT Dr. Martin Schultz, Leiter des Telemedizincentrums der Charité Universitätsmedizin (TMCC) und Thomas Schwab von der Condat AG werden im Rahmen des CeBIT-Forums AutoID/RFID Vorträge über unser Projekt ALARM halten. Mittwoch, 02.03.2011, 12:00 - 12:30 Donnerstag, 03.03.2011, 14:30 - 15:00 Halle 7 - AutoID/RFID Solutions Park |
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2. Großübung im ALARM-Projekt Die Projektpartner von ALARM veranstalten am 05.02.2011 eine Übung auf dem Gelände der Wald-Oberschule in Berlin Charlottenburg. Hierbei finden ein Geräte-Test und eine Evaluation der organisatorischen Abläufe bei MANV mit telemedizinischer Unterstützung statt. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine nicht-öffentliche Veranstaltung handelt. Wenn Sie Interesse haben, als Beobachter an der Übung teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an unser Organisationsbüro: 030-450536193. |
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ALARM-Projekt: Probleme und Lösungen bei Großschadensereignissen Das TMCC veranstaltete am 08.12.2010 ein Symposium mit Leitenden Notärzten. Es wurde über Probleme gesprochen, die bei Großschadensereignissen auftreten und mögliche Lösungen diskutiert. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern herzlich für die informativen Vorträge und interessanten Diskussionsbeiträge. |
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Vorstellung des ALARM-Projekts auf dem 2. Deutsch-Russisches Symposium "Notfall- und Katastrophenmedizin" am 27.11.2010 Der Veranstalter, das Koch-Metschnikow-Forum (KMF), dient als Plattform für deutsch-russische Kooperationsprojekte in Medizin und Gesundheitsvor- und -fürsorge und fördert mit Hilfe von wissenschaftlichen Projekten, Austauschprogrammen sowie Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen den wissenschaftlichen Austausch auf dem Gebiet des Gesundheitswesens. Wir sind der Einladung des KMF, unser Projekt auf dem Symposium vorzustellen und zu diskutieren, gerne gefolgt. Vortragender: Dr. Robert Lawatscheck. |
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Dr. Martin Schultz hält einen Vortrag auf der "eCOMM: BERLIN-BRANDENBURG macht mobil 2010" - Die Veranstaltung zu Zukunftstrends und den aktuellen Fragestellungen rund um das Thema Mobilität. 07. Oktober, 15:05 Uhr: A.L.A.R.M. Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben (Dr. Martin Schultz, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Telemedizincentrum Charité TMCC) in der IHK Industrie- und Handelskammer Potsdam, Breite Straße 2a-c, 14467 Potsdam. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zum Vortrag oder informieren Sie sich auf unserer Projekthomepage über den Stand des Projektes. |
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Im Rahmen des 12. Hauptstadtkongresses für Anästhesie und Intensivmedizin im ICC hat das ALARM-Projekt des TMCC am 16. September einen Expertenworkshop zum Thema "Forschung für die zivile Sicherheit - Einsatz von Telemedizin in der Notfallversorgung mit MANV" organisiert. An der von Dr. med. Martin Schultz, Leiter Telemedizincentrum Charité und Dr. med. Torsten Schröder, Leitender Oberarzt, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Charité - Universitätsmedizin Berlin moderierten Expertendiskussion auf dem HAI nahmen als Experten teil:
Unter Einbeziehung des Publikums wurde der Einsatz von Telemedizin in der Notfallversorgung bei einem Massenanfall von Verletzten und Erkrankten (MANV) zur Verbesserung der Abläufe vor Ort sowie zur Unterstützung einer späteren, möglichst effizienten Individualversorgung diskutiert. In diesem Rahmen wurde ein Prototyp eines Handhelds für die Patientenerfassung vorgestellt und unter anderem Möglichkeiten der Codierung und Umcodierung bei der Triage thematisiert. Kritisch beleuchtet wurden von den Teilnehmern die reduzierten Einsatzmöglichkeiten eines solchen Handhelds in Extremsituationen - z. B. bei Stromausfall oder bei sonstigen technischen Problemen, nachts, bei Regen oder in Entwicklungsländern; die Rückfallebene hier sei der Status quo. Besonders hervorgehoben wurde als Voraussetzung für eine routinierte Anwendung im Notfall die elektronische Patientendatenerfassung auch im normalen Tagesgeschäft. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern und Gästen für ihre Diskussionsbeiträge und Meinungen! |
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Unter dem Motto "Schutz und Vertrauen" findet im ICC in Berlin der 12. Hauptstadtkongress für Anästhesiologie und Intensivtherapie (HAI 2010) statt. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Das ALARM-Projekt ist mit einem Experten-Workshop zum Thema "Telemedizin in der Notfallversorgung mit MANV (Großschadenslagen)" aktiv am Kongress beteiligt. Am 16. September ab 15:00 Uhr wird in der Diskussionsrunde der Einsatz der Telemedizin in der präklinischen Notfallversorgung beim MANV von verschiedenen Seiten beleuchtet. Mit einem Clickdummy, der die Prozesse am Behandlungsplatz unterstützen soll, wird der Einsatz von Telemedizin veranschaulicht. Die Moderation der Expertenrunde übernehmen Dr. med. Torsten Schröder (Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin CCM) und Dr. med. Martin Schultz (Leiter des Telemedizincentrums Charité). Interessierte sind auch hier herzlich willkommen. |
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Massenpanik: Der unkalkulierbare Mensch? Ursachen, Hintergründe und Verhalten gegen die Gefahr. Sind wir als Einzelner in der Masse Mensch bei einer Massenpanik immer hilflos ausgeliefert, oder welche Lösungen gibt es? Welche Ansätze aus der psychologischen Verhaltensforschung gelten als erwiesen? Wie sehen moderne Konzepte zu Schutz und Rettung von Menschen bei Menschenansammlungen und Großveranstaltungen mit kritischer Masse aus? Vortragende:
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Vom 07. bis zum 12. Juni haben wir unser Projekt auf der INTERSCHUTZ in Leipzig präsentiert. Es fanden täglich zwei große Präsentationen unseres Szenarios "Unterstützung des Einsatzmanagements bei Großschadensereignissen " und viele Gespräche mit interessierten Vertretern der Feuerwehr aus dem In- und Ausland statt. Auch Industrie und Wissenschaft zeigten Interesse an unserem Projekt, so dass wir viele wertvolle Kontakte für unsere weitere Arbeit knüpfen konnten. Aufgrund der regen Teilnahme der Messebesucher an unseren Sichtungsmodellen haben wir viel Feedback in Form von ausgefüllten Fragebögen und persönlichen Gesprächen erhalten. Diese Rückmeldungen aus der Praxis werden uns helfen, das System hinsichtlich der aktuellsten Erfordernisse anzupassen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, Helfern und Probanden! |
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Präsentation unserer Projektszenarien täglich 10.30 Uhr und 14:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Informieren Sie sich über das ALARM-Projekt in Halle 5, Stand B62. Durch eine E-Mail können Sie bereits vorab einen Gesprächstermin mit uns vereinbaren. Weitere Informationen auf der Webseite der INTERSCHUTZ. |
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